Rechtsprechung
| BVerfG, 03.05.2001 - 1 BvR 624/00 |
Gewaltspielgeräte [BVerfG]
Art. 12, 105 GG, erhöhte Besteuerung 'gewaltverherrlichender' Automatenspiele durch Gemeindesatzung ist zulässig (Bestätigung der Entscheidung des BVerwG, «Gewaltspielgeräte»)
Volltextveröffentlichungen (6)
mehr- NWB SteuerXpert START
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
GG Art. 12 Abs. 1; Vergnügungssteuer-Satzung
Erhöhte Vergnügungssteuer auf Gewaltautomaten - Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
Kurzfassungen/Presse (8)
- lexetius.com (Pressemitteilung)
Kommunale Besteuerung von "Gewaltspielautomaten" zulässig
- Bundesverfassungsgericht (Pressemitteilung)
Kommunale Besteuerung von "Gewaltspielautomaten" zulässig
- 123recht.net (Kurzinformation, 17.5.2001)
Höhere Steuer für "Gewaltspielautomaten" rechtmäßig
- Beck-Ticker (Kurzmitteilung)
Kommunale Besteuerung von "Gewaltspielautomaten" zulässig
- Datenbank zur Rechtsprechung im Kommunalrecht (Leitsatz)
Höhere Vergnügungsteuer auf Gewaltspielautomaten
- financialmind.de (Kurzinformation)
Gewalt soll steuerlich nicht gefördert werden
- idkv.de (Leitsatz)
Vergnügungssteuer ist nach tatsächlichem Vergnügungsaufwand zu bemessen
- Jurion(Abodienst) (Verschiedene Textarten)
Verfahrensgang
- VG Göttingen, 07.09.1994 - 3 A 3010/92
- OVG Niedersachsen, 30.11.1998 - 13 L 6854/94
- BVerwG, 22.12.1999 - 11 C 9.99
- BVerfG, 03.05.2001 - 1 BvR 624/00
Zeitschriftenfundstellen
- DVBl 2001, 1135
- NVwZ 2001, 1264
Wird zitiert von ... (161)
- BVerwG, 13.04.2005 - 10 C 5.04
Vergnügungssteuer; Aufwandsteuer; Spielautomatensteuer; Stückzahlmaßstab; …
An dieser Rechtsprechung hat das Bundesverfassungsgericht seither festgehalten (Beschluss vom 18. Mai 1971 1 BvL 7, 8/69 BVerfGE 31, 119 ; vgl. auch Beschluss vom 12. Oktober 1978 2 BvR 154/74 BVerfGE 49, 343 und Kammerbeschluss vom 3. Mai 2001 1 BvR 624/00 NVwZ 2001, 1264).21 Bei der Wahl des konkreten Steuermaßstabs innerhalb dieses Rahmens hat die Rechtsprechung dem Normgeber stets einen weiten Gestaltungsspielraum zugebilligt, der ausgehend vom herkömmlichen Bild der Vergnügungssteuer insbesondere auch aus Gründen der Verwaltungspraktikabilität eine Pauschalierung des Maßstabs zulässt (…BVerfG, Teilurteil vom 10. Mai 1962, a.a.O. S. 93; Urteil vom 1. April 1971 1 BvL 22/67 BVerfGE 31, 8 ; vgl. auch Kammerbeschluss vom 3. Mai 2001, a.a.O. S. 1264; BVerwG…, Urteil vom 22. Dezember 1999, a.a.O. S. 239, 242 …und Beschluss vom 25. Januar 1995, a.a.O. S. 12, 15).
22 bb) Vor diesem Hintergrund haben das Bundesverfassungsgericht und das Bundesverwaltungsgericht die Wahl eines Stückzahlmaßstabs bei der Spielautomatensteuer bisher für grundsätzlich zulässig gehalten (…BVerfG, Teilurteil vom 10. Mai 1962, a.a.O. S. 94 f.;… Urteil vom 1. April 1971, a.a.O. S. 16, 19; Kammerbeschluss vom 1. März 1997 2 BvR 1599/89 u.a. NVwZ 1997, 573 und vom 3. Mai 2001, a.a.O.; Beschluss vom 18. Mai 1971, a.a.0.
Er sieht sich in dieser Fortentwicklung der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts bestätigt durch den Kammerbeschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 3. Mai 2001 (a.a.O.), worin das Gericht den Gemeinden eine Überprüfung ihrer Praxis, die Spielautomatensteuer anhand des Stückzahlmaßstabs zu erheben, aufgegeben hat mit Blick auf die mittlerweile bestehenden technischen Möglichkeiten zur Anwendung eines Wirklichkeitsmaßstabs.
47 bb) Es ist in der Rechtsprechung geklärt, dass die Gemeinden mit der Spielautomatensteuer auch außerfiskalische Lenkungszwecke verfolgen dürfen, solange sie sich damit nicht in Widerspruch zur Rechtsordnung im Übrigen setzen (vgl. nur BVerfG, Kammerbeschluss vom 3. Mai 2001, a.a.O., unter Verweis auf Urteil vom 7. Mai 1998 2 BvR 1991, 2004/95 BVerfGE 98, 106 ; BVerwG, Urteil vom 22. Dezember 1999 BVerwG 11 C 9.99 BVerwGE 110, 248 ).
- OVG Thüringen, 19.12.2002 - 4 EO 489/02
Kommunale Steuern; Zur Vergnügungssteuer in Thüringen; Vergnügungssteuer; …
Selbst wenn diese außerfiskalischen Ziele gegenüber dem Einnahmezweck in den Vordergrund treten würden, änderte dies am materiellen Gehalt als Steuer nichts (BVerfG, ständige Rechtsprechung, vgl. Urteil vom 10. Dezember 1980 - 2 BvF 3/77 -, BVerfGE 55, 274 [299]; Beschluss vom 17. Juli 1974 - 1 BvR 51, 160, 285/69, 1 BvL 16, 18, 26/72 -, BVerfGE 38, 61 [80] m. w. N.; Beschluss vom 1. März 1997 - 2 BvR 1599/89 -, NVwZ 1997, 573 [575]; Beschluss vom 3. Mai 2001 - 1 BvR 624/00 -, NVwZ 2001, 1264).Das Gesetz überlässt es dem Steuerschuldner, den Steuerbetrag in die Kalkulation einzubeziehen und die Wirtschaftlichkeit seines Unternehmens durch geeignete Maßnahmen zu wahren (BVerfG, Teilurteil vom 10. Mai 1962 - 1 BvL 31/58 -, BVerfGE 14, 76 [96]; Beschluss vom 3. Mai 2001 - 1 BvR 624/00 -, NVwZ 2001, 1264).
Die herkömmlichen örtlichen Verbrauch- und Aufwandsteuern gelten jedenfalls als nicht mit bundesrechtlich geregelten Steuern gleichartig i. S. d. Art. 105 Abs. 2a GG (BVerfG, Beschluss vom 4. Juni 1974 - 2 BvL 16/73 -, BVerfGE 40, 52 [55]; Beschluss vom 26. Februar 1985 - 2 BvL 14/84 -, BVerfGE 69, 174 [183]; Beschluss vom 1. März 1997 - 2 BvR 1599/89 -, NVwZ 1997, 573 [575]; Beschluss vom 3. Mai 2001 - 1 BvR 624/00 -, NVwZ 2001, 1264).
Zu diesen herkömmlichen Kommunalsteuern gehört auch die Vergnügungssteuer (BVerfG, Beschluss vom 1. März 1997 - 2 BvR 1599/89; 2 BvR 1714/92; 2 BvR 1508/95 -, KStZ 1997, 193 [197] = NVwZ 1997, 573 [575]; Beschluss vom 3. Mai 2001 - 1 BvR 624/00 -, NVwZ 2001, 1264).
Die Erhebung von Steuern und sonstigen Abgaben greift in den Schutzbereich des Art. 12 Abs. 1 Satz 1 GG ein, wenn sie in engem Zusammenhang mit der Ausübung des Berufs steht und - objektiv - eine berufsregelnde Tendenz deutlich erkennen lässt (BVerfG, Urteil vom 7. Mai 1998 - 2 BvR 1991, 2004/95 -, BVerfGE 98, 106 [117] = NJW 1998, 2341; Beschluss vom 3. Mai 2001 - 1 BvR 624/00 -, NVwZ 2001, 1264 = DVBl 2001, 1135).
Es erscheint angemessen, die Allgemeinheit durch eine Steuer an dem Aufwand für das Vergnügen des Spielers zu beteiligen, auch wenn dadurch die Rentabilitätsgrenze der Spielautomaten herabgesetzt oder die Zahl der vom Betreiber aufgestellten Apparate vermindert werden sollte (BVerfG, Teilurteil vom 10. Mai 1962 - 1 BvL 31/58 -, BVerfGE 14, 76 [101]; Beschluss vom 1. April 1971 - 1 BvL 22/67 -, BVerfGE 31, 8 [32]; Beschluss vom 1. März 1997 - 2 BvR 1599/89 u. a. -, NVwZ 1997, 573 [575]; Beschluss vom 3. Mai 2001 - 1 BvR 624/00 -, NVwZ 2001, 1264 [1265] = DVBl 2001, 1135 [1137]).
- BVerfG, 04.02.2009 - 1 BvL 8/05
Stückzahlmaßstab des Hamburgischen Spielgerätesteuergesetzes mit dem …
Die örtliche Vergnügungsteuer gehört zu den herkömmlichen örtlichen Verbrauch- und Aufwandsteuern (vgl. BVerfGE 40, 52 ; 40, 56 ; BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Ersten Senats vom 3. Mai 2001 - 1 BvR 624/00 - , NVwZ 2001, S. 1264).Das Bundesverwaltungsgericht hat seinen Urteilen vom 13. April 2005 (…BVerwGE 123, 218 und NVwZ 2005, S. 1322 ) ebenso wie das vorlegende Finanzgericht die Einspielergebnisse von Geldspielgeräten, damit also im Wesentlichen die Spieleinsätze abzüglich der ausgeschütteten Gewinne, zugrunde gelegt und hierzu die Auffassung vertreten, dass darin der Vergnügungsaufwand der Spieler jedenfalls proportional abgebildet werde (vgl. BVerwGE 123, 218 sowie wiederum auf die Einspielergebnisse abstellend BVerwG…, Beschluss vom 26. September 2007 - BVerwG 9 B 12.07 - NVwZ 2008, S. 88; zustimmend BFHE 217, 280 ; ebenso im Ergebnis unter Verweis auf die "Umsätze" der Spielgeräte bereits BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Ersten Senats vom 3. Mai 2001 - 1 BvR 624/00 -, NVwZ 2001, S. 1264 ).
Das Bundesverfassungsgericht hat sich verschiedentlich mit der Frage befasst, welche Anforderungen Art. 12 Abs. 1 GG an die Verfassungsmäßigkeit der Erhebung von Vergnügungsteuer auf Geldspielautomaten stellt (vgl. BVerfGE 31, 8 ;… BVerfG, NVwZ 1997, S. 573 ; NVwZ 2001, S. 1264).
- OVG Schleswig-Holstein, 21.01.2004 - 2 LB 53/03
Vergnügungssteuer, Stückzahlmaßstab, Steuergerechtigkeit, Spielautomat
Auch das Bundesverfassungsgericht habe in seinem Beschluss vom 03. Mai 2001 - 1 BvR 624/2000 - darauf hingewiesen, dass die derzeitigen Möglichkeiten, das von den Spielern im Einzelfall aufgewandte Entgelt zu erfassen, zu einer Überprüfung des herkömmlichen Maßstabs führen müsse.Es können auch sonstige ordnungspolitische Nebenzwecke einfließen, soweit sie auf sachlichen Erwägungen beruhen (BVerfG, Beschl. v. 03.05.2001 - 1 BvR 624/00 -, NVwZ 2001, 1264 = DVBl 2001, 1135 = GemHH 2001, 709 = ZKF 2001, 181).
In einer neueren Entscheidung hat das Bundesverfassungsgericht in einem obiter dictum zu erkennen gegeben, dass es die Notwendigkeit eines nochmaligen Überdenkens seiner Rechtsprechung sehe (Beschl. v. 03.05.2001 - 1 BvR 624/00 -, NVwZ 2001, 1264 = DVBl 2001, 1135 = GemHH 2001, 709 = ZKF 2001, 181).
Ein solcher Eingriff ist dann anzunehmen, wenn die Besteuerung es in aller Regel wirtschaftlich unmöglich werden lässt, den gewählten Beruf ganz oder teilweise zur wirtschaftlichen Grundlage der Lebensführung zu machen (…BVerfG, Beschl. v. 30.10.1961 - 1 BvR 833/59 -, a.a.O.;… Beschl. v. 01.03.1997 - 2 BvR 1599/89 u.a. -, a.a.O.; Beschl. v. 03.05.2001 - 1 BvR 624/00 -, a.a.O.).
Diese Überwälzbarkeit der Steuer bedeutet jedoch nicht, dass dem Steuerschuldner die rechtliche Gewähr geboten wird, er werde den als Steuer gezahlten Geldbetrag - etwa wie einen durchlaufenden Posten - von der vom Steuergesetz der Idee nach als Steuerträger gemeinten Person auch ersetzt erhalten (BVerfG, Beschl. v. 03.05.2001 - 1 BvR 624/00 -, a.a.O.).
- FG Hamburg, 26.04.2005 - VII 293/99
Spielgerätesteuer: Vorlagebeschluss an das BVerfG zur Verfassungsmäßigkeit der …
In seinem Nichtannahmebeschluss vom 3.5.2001 ( 1 BvR 624/00) habe das BVerfG sich darauf besonnen, dass die Anwendung des Wirklichkeitsmaßstabes die Regel und der Pauschalmaßstab lediglich ausnahmsweise Anwendung finde.Noch in 2001 habe der Hamburger Gesetzgeber keine Veranlassung zum Handeln gehabt, denn das BVerfG hatte in seinem Beschluss vom 3.5.2001 ( 1 BvR 624/00) in einem obiter dictum lediglich die Notwendigkeit der Überprüfung künftiger Besteuerung durch den Gesetzgeber formuliert.
An dem Institut der kalkulatorischen Überwälzbarkeit hält das BVerfG sowohl in seiner Entscheidung vom 03.05.2001 ( 1 BvR 624/00, NVwZ 2001, 1264) zur Spielgerätesteuer als auch in seiner Entscheidung zur Strom- und Mineralölsteuer vom 20.04.2004 ( 1 BvR 1748/99, 1 BvR 905/00, BVerfGE 110, 274 ff.) fest.
In einer neueren Entscheidung hat das BVerfG in einem obiter dictum allerdings zu erkennen gegeben, dass es die Notwendigkeit einer Überprüfung seiner Rechtsprechung sehe (Beschluss vom 3.5.2001 - 1 BvR 624/00, NVwZ 2001, 1264).
Nach der Rechtsprechung des BVerfG (Beschluss vom 3.5.2001 - 1 BvR 624/00, a.a.O.) spiegelt sich der wirkliche Vergnügungsaufwand in dem mit dem jeweiligen Gerät konkret erzielten Umsatz wieder.
- VG Düsseldorf, 25.09.2006 - 25 K 4880/06
Vergnügungssteuer
Die herkömmlichen örtlichen Verbrauch- und Aufwandsteuern gelten demnach als nicht mit bundesrechtlich geregelten Steuern gleichartig im Sinne des Art. 105 Abs. 2a GG; zu diesen herkömmlichen Kommunalsteuern gehört auch die Vergnügungssteuer, vgl. BVerfG, Beschluss vom 3. Mai 2001 - 1 BvR 624/00 -.In seinem Beschluss vom 3. Mai 2001 - 1 BvR 624/00 - verwendet das Bundesverfassungsgericht den Begriff der Bagatellsteuer nicht bei Prüfung der Frage, ob die Erhebung der Spielautomatensteuer in ihrer konkreten inhaltlichen Ausgestaltung den Rahmen der der Gemeinde übertragenen Besteuerungsbefugnis überschreitet.
Grundlage der Spielgerätesteuer als örtlicher Aufwandsteuer ist grundsätzlich der konkrete Vergnügensaufwand je Gerät; dieser wird durch die Zahl und den Wert der eingeworfenen Münzen ausgedrückt und spiegelt sich im Nettoumsatz bzw. Einspielergebnis wieder, vgl. BVerfG, Beschluss vom 3. Mai 2001 - 1 BvR 624/00 -.
Ergänzend ist zu betonen, dass die dem gemeindlichen Satzungsgeber zugewachsene Besteuerungsgewalt diesem einen weit reichenden Spielraum zur Ausgestaltung, Veränderung und Fortentwicklung der Steuer eröffnet, vgl. dazu BVerfG, Beschluss vom 3. Mai 2001 - 1 BvR 624/00 -.
Das Gesetz überlässt es dem Steuerschuldner, den Steuerbetrag in die Kalkulation einzubeziehen und die Wirtschaftlichkeit seines Unternehmens trotz der Steuer zu wahren, vgl. BVerfG, Beschluss vom 3. Mai 2001 - 1 BvR 624/00 - zur Spielgerätesteuer.
- VG Gießen, 18.02.2009 - 8 K 2044/06
Bruttokassenmaßstab bei der Spielapparatesteuer
Wie das Bundesverfassungsgericht wiederholt entschieden hat, gehört die Spielapparatesteuer zu diesen traditionellen Steuern, die von den Gemeinden erhoben werden dürfen und die der Landesgesetzgeber zulässigerweise - hier gemäß § 7 Abs. 2 HessKAG - auf die Gemeinden übertragen konnte (vgl. BVerfG, 03.05.2001 - 1 BvR 624/00 -, NVwZ 2001, 1264 r. Sp.; B. v. 01.03.1997 - 2 BvR 1599/89 -, NVwZ 1997, 573, 574).Die indirekte Erhebung bei dem Geräteaufsteller vermag nach allgemeiner Ansicht aber nichts daran zu ändern, dass gleichwohl eine Aufwandsteuer gegeben ist, weil insofern die Möglichkeit besteht, den veranlagten Betrag auf den Benutzer als eigentlichen Steuerpflichtigen kalkulatorisch abzuwälzen (so schon BVerfG, Teilurteil v. 10.05.1962 - 1 BvL 38/58 -, BVerfGE 14, 76, 95 f.; ferner B. v. 01.04.1971 - 1 BvL 22/67 -, BVerfGE 31, 8, 19 f.; B. v. 03.05.2001 - 1 BvR 624/00 -, NVwZ 2001, 1264 r. Sp.;… BFH, B. v. 01.02.2007 - II B 58/06 -, juris, Rdnr. 31; U. v. 29.03.2006 - II R 59/04 -, DStRE 2006, 1143, 1145 r. Sp.; FG Hamburg, Vorlagebeschl.
Der hierin liegende, an die Höhe des investierten Vermögens anknüpfende Wirklichkeitsmaßstab ist nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts grundsätzlich der sachgerechteste Maßstab für eine Vergnügungssteuer (BVerfG, Teilurt. v. 10.05.1962 - 1 BvL 31/58 -, BVerfGE 14, 76, 93; B. v. 01.10.1971 - 1 BvL 22/67 -, BVerfGE 31, 8, 25 f.; B. v. 03.05.2001 - 1 BvR 624/00 -, NVwZ 2001, 1264, 1265).
Erlässt der Gesetzgeber anstelle eines Wirklichkeitsmaßstabs eine pauschale Bemessungsgrundlage bedarf dies sowohl nach den Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts als auch der übrigen Rechtsprechung stets einer besonderen Rechtfertigung (vgl. BVerfG, B. v. 03.05.2001 - 1 BvR 624/00 -, NVwZ 2001, 1264, 1265 r. Sp.; ferner z. B. Hess. VGH, B. v. 12.08.2004 - 5 N 4228/98 -, HSGZ 2004, 362, 371 r. Sp.; siehe auch Mißling, KStZ 2007, 25, 27 r. Sp.).
Hiervon sind sowohl das Bundesverfassungsgericht als auch die Fachgerichtsbarkeit ausgegangen (vgl. z. B. BVerfG, B. v. 03.05.2001 - 1 BvR 624/00 -, NVwZ 2001, 1264 f.; BVerwG, U. v. 22.12.1999 - 11 CN 1.99 -, BVerwGE 110, 237 ff., 240; U. v. 14.12.2005 - 10 CN 1.05 -, NVwZ 2006, 461, 464 bzgl. Spielapparate ohne Gewinnmöglichkeiten; BFH, U. v. 29.03.2006 - II R 59/04 -, DStRE 2006, 1143, 1146 f.; OVG NW, B. v. 11.12.2002 - 14 A 3967/99 -, juris, Rdnr. 18 ff.; Thür.OVG, B. v. 29.11.2004 - 4 EO 645/02 -, ThürVBl.
- VG Düsseldorf, 25.09.2006 - 25 K 4289/06 Die herkömmlichen örtlichen Verbrauch- und Aufwandsteuern gelten demnach als nicht mit bundesrechtlich geregelten Steuern gleichartig im Sinne des Art. 105 Abs. 2a GG; zu diesen herkömmlichen Kommunalsteuern gehört auch die Vergnügungssteuer, vgl. BVerfG, Beschluss vom 3. Mai 2001 - 1 BvR 624/00 -.
In seinem Beschluss vom 3. Mai 2001 - 1 BvR 624/00 - verwendet das Bundesverfassungsgericht den Begriff der Bagatellsteuer nicht bei Prüfung der Frage, ob die Erhebung der Spielautomatensteuer in ihrer konkreten inhaltlichen Ausgestaltung den Rahmen der der Gemeinde übertragenen Besteuerungsbefugnis überschreitet.
Grundlage der Spielgerätesteuer als örtlicher Aufwandsteuer ist grundsätzlich der konkrete Vergnügensaufwand je Gerät; dieser wird durch die Zahl und den Wert der eingeworfenen Münzen ausgedrückt und spiegelt sich im Nettoumsatz bzw. Einspielergebnis wieder, vgl. BVerfG, Beschluss vom 3. Mai 2001 - 1 BvR 624/00 -.
Ergänzend ist zu betonen, dass die dem gemeindlichen Satzungsgeber zugewachsene Besteuerungsgewalt diesem einen weit reichenden Spielraum zur Ausgestaltung, Veränderung und Fortentwicklung der Steuer eröffnet, vgl. dazu BVerfG, Beschluss vom 3. Mai 2001 - 1 BvR 624/00 -.
Das Gesetz überlässt es dem Steuerschuldner, den Steuerbetrag in die Kalkulation einzubeziehen und die Wirtschaftlichkeit seines Unternehmens trotz der Steuer zu wahren, vgl. BVerfG, Beschluss vom 3. Mai 2001 - 1 BvR 624/00 - zur Spielgerätesteuer.
- VG Düsseldorf, 15.10.2004 - 25 K 4203/04 Zu diesen traditionellen Kommunalsteuern gehört die Vergnügungssteuer, vgl. BVerfG, Beschluss vom 3. Mai 2001, NVwZ 2001, 1264, 1265.
Das Bundesverfassungsgericht hat durch seinen Beschluss vom 3. Mai 2001 - NVwZ 2001, 1264 folgende - betont, der Charakter der Steuer als einer Aufwandsteuer werde nicht dadurch geändert, dass diese als Pauschsteuer mit einem monatlichen Betrag von 500, 00 DM je Gerät erhoben werde.
Die Steuerbefugnis der Länder umfasst wesensmäßig das Recht, auf den Umfang einer vom Bundesgesetzgeber erlaubten Tätigkeit irgendwie Einfluss zu nehmen und als Nebenzweck neben dem rein fiskalischen Zweck der Einnahmeerzielung auch andere Zwecke zu verfolgen, vgl. BVerfG, Beschluss vom 3. Mai 2001, NVwZ 2001, 1264 folgende.
Die Steuerüberwälzung ist ein wirtschaftlicher Vorgang; das Gesetz überlässt es dem Steuerschuldner, den Steuerbetrag in die Kalkulation einzubeziehen und die Wirtschaftlichkeit seines Unternehmens auch dann zu wahren, vgl. BVerfG, Beschluss vom 3. Mai 2001, NVwZ 2001, 1264 folgende.
Die Kammer folgt dieser Rechtsauffassung, wonach die Erhebung der Spielautomatensteuer nach dem Steuermaßstab einer Stückzahl an Automaten auch in Ansehung heute bestehender Möglichkeiten zur exakten elektronischen Erfassung der Einspielergebnisse nach wie vor dem Prinzip der Steuergerechtigkeit entspricht, vgl. zur Zulässigkeit der Pauschsteuer auch BVerfG, Beschluss vom 3. Mai 2001, NVwZ 2001, 1264 folgende; VG Hannover, Urteil vom 13. Februar 2002, ZKF 2002, 275; Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 14. November 2001, ZKF 2002, 108.
- VG Düsseldorf, 17.03.2004 - 25 K 6368/03 Zu diesen traditionellen Kommunalsteuern gehört die Vergnügungssteuer, vgl. BVerfG, Beschluss vom 3. Mai 2001, NVwZ 2001, 1264, 1265.
Das Bundesverfassungsgericht hat durch seinen Beschluss vom 3. Mai 2001 - NVwZ 2001, 1264 folgende - betont, der Charakter der Steuer als einer Aufwandsteuer werde nicht dadurch geändert, dass diese als Pauschsteuer mit einem monatlichen Betrag von 500, 00 DM je Gerät erhoben werde.
Die Steuerbefugnis der Länder umfasst wesensmäßig das Recht, auf den Umfang einer vom Bundesgesetzgeber erlaubten Tätigkeit irgendwie Einfluss zu nehmen und als Nebenzweck neben dem rein fiskalischen Zweck der Einnahmeerzielung auch andere Zwecke zu verfolgen, vgl. BVerfG, Beschluss vom 3. Mai 2001, NVwZ 2001, 1264 folgende.
Die Steuerüberwälzung ist ein wirtschaftlicher Vorgang; das Gesetz überlässt es dem Steuerschuldner, den Steuerbetrag in die Kalkulation einzubeziehen und die Wirtschaftlichkeit seines Unternehmens auch dann zu wahren, vgl. BVerfG, Beschluss vom 3. Mai 2001, NVwZ 2001, 1264 folgende.
Die Kammer folgt dieser Rechtsauffassung, wonach die Erhebung der Spielautomatensteuer nach dem Steuermaßstab einer Stückzahl an Automaten auch in Ansehung heute bestehender Möglichkeiten zur exakten elektronischen Erfassung der Einspielergebnisse nach wie vor dem Prinzip der Steuergerechtigkeit entspricht, vgl. zur Zulässigkeit der Pauschsteuer auch BVerfG, Beschluss vom 3. Mai 2001, NVwZ 2001, 1264 folgende; VG Hannover, Urteil vom 13. Februar 2002, ZKF 2002, 275; Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 14. November 2001, ZKF 2002, 108.
- BVerwG, 21.04.2004 - 6 C 20.03
Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen, Gebühr, Beitrag, …
- VG Schleswig, 07.04.2003 - 4 A 191/99
Vergnügungssteuer, Automatensteuer, Spielautomaten, Stückzahlmaßstab, Maßstab, …
- VG Münster, 16.05.2007 - 9 K 770/03
Besteuerung von Geldspielgeräten in der Stadt Greven rechtmäßig
- VG Düsseldorf, 17.03.2004 - 25 K 7334/03
- VG Düsseldorf, 08.12.2004 - 25 K 5699/04
- VG Düsseldorf, 03.12.2003 - 25 K 5622/03
- VG Düsseldorf, 03.12.2004 - 25 K 8401/03
- VG Düsseldorf, 12.07.2004 - 25 K 3018/04
- VG Düsseldorf, 27.08.2004 - 25 L 1504/04
- OVG Mecklenburg-Vorpommern, 09.02.2005 - 1 L 147/03
Vergnügungsteuer; Steueranmeldung; Stückzahlmaßstab; Praktikabilität; …
- VG Köln, 11.07.2007 - 23 K 4180/04
Kölner "Sexsteuer" ist im Wesentlichen rechtmäßig
- FG Hamburg, 30.06.2004 - VII 4/01
Spielgerätesteuer: Keine erdrosselnde Wirkung der Spielgerätesteuer
- OVG Nordrhein-Westfalen, 06.03.2007 - 14 A 608/05
- BVerwG, 13.09.2006 - 6 C 10.06
Bemessungsgrundlage, Bilanzsumme, Ertrag, Finanzdienstleistungsaufsicht, …
- VGH Baden-Württemberg, 24.08.2006 - 2 S 1218/05
Vergnügungssteuer für Spielgeräte ohne Gewinnmöglichkeit nach dem …
- VG Gelsenkirchen, 06.11.2008 - 2 K 3765/07
Vergnügungssteuer, Geldspielgerät, Gewinnmöglichkeit, erdrosselnde Wirkung, …
- BVerwG, 13.04.2005 - 10 C 8.04
Vergnügungssteuer; Aufwandsteuer; Spielautomatensteuer; Stückzahlmaßstab; …
- OVG Schleswig-Holstein, 18.10.2006 - 2 LB 11/04
Bruttokasse, erdrosselnde Wirkung, Gewinnmöglichkeit, Rückwirkung, …
- VG Düsseldorf, 22.06.2005 - 25 L 909/05
- VG Stade, 26.08.2004 - 1 A 2230/03
Vergnügungssteuer für Spielautomaten; Finanzbehörden; Spielautomaten; …
- VG Arnsberg, 24.04.2008 - 5 K 2085/06
Umstellung auf einspielergebnisbezogene Bemessung der Spielapparatesteuer
- VG Arnsberg, 24.04.2008 - 5 K 2713/06
- OVG Thüringen, 31.07.2003 - 4 ZEO 937/99
Kommunale Steuern; Zum Stückzahlmaßstab bei der Erhebung der …
- OVG Thüringen, 29.11.2004 - 4 EO 645/02
Kommunale Steuern; Vergnügungssteuer in Thüringen; Vergnügungssteuer; …
- BVerwG, 13.09.2006 - 6 C 11.06
Kostenumlage für Beaufsichtigung der Finanzdienstleistungsinstitute in den Jahren …
- BVerwG, 13.09.2006 - 6 C 12.06
Kostenumlage für Beaufsichtigung der Finanzdienstleistungsinstitute in den Jahren …
- BFH, 26.02.2007 - II R 2/05
Verfassungsmäßigkeit der Erhöhung der Vergnügungsteuer auf Geldspielgeräte in …
- VG Arnsberg, 07.08.2008 - 5 K 2686/07
- VG Arnsberg, 13.08.2009 - 5 K 677/09
- VG Arnsberg, 14.08.2009 - 5 K 887/09
- VG Arnsberg, 07.08.2008 - 5 K 2751/07
- VG Arnsberg, 18.09.2008 - 5 K 2955/07
- VG Arnsberg, 14.08.2009 - 5 K 888/09
- VG Arnsberg, 14.08.2009 - 5 K 1051/09
- BVerwG, 24.10.2001 - 6 C 3.01
Unterhaltungsspiel "Laserdrom"
- VG Arnsberg, 12.10.2007 - 5 K 2838/06
- VG Arnsberg, 18.09.2008 - 5 K 2324/07
Spielapparatesteuer mit Differenzierung nach Aufstellungsort und Mindeststeuer …
- VG Köln, 04.02.2009 - 23 K 2778/08
- VG Gelsenkirchen, 27.07.2009 - 2 L 461/09
Vergnügungssteuer; Geldspielgeräte mit Gewinnmöglichkeit; "unbeanstandete …
- VG Arnsberg, 13.08.2009 - 5 K 942/09
- VG Aachen, 14.02.2008 - 4 K 781/07
Besteuerung von Geldspielautomaten mit Gewinnmöglichkeit nach dem Einsatz des …
- BFH, 29.03.2006 - II R 59/04
Spielgerätesteuergesetz Hamburg: Besteuerung von Geldspielgeräten
- OVG Nordrhein-Westfalen, 05.06.2007 - 14 A 527/05
- VG Gelsenkirchen, 14.08.2008 - 2 K 4123/07
Geldspielgeräte mit Gewinnmöglichkeit, Vergnügungssteuer, Spieleraufwand, …
- VG Köln, 17.09.2008 - 23 K 4340/07
- OVG Berlin-Brandenburg, 18.11.2009 - 1 B 24.08
Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelunternehmen; Jahresbeitrag 2001; …
- VG Gelsenkirchen, 07.10.2010 - 2 K 3396/10
Vergnügungssteuer; Geldspielgeräte mit Gewinnmöglichkeit; Abwägung; Satzung
- BFH, 01.02.2007 - II B 51/06
Hamburgisches Spielvergnügungsteuergesetz verfassungsgemäß
- VG Gelsenkirchen, 08.03.2007 - 2 K 5599/03
Spielautomat, Gewinnmöglichkeit, Steuermaßstäbe, Rückwirkung, Vergnügungssteuer
- VG Gelsenkirchen, 08.03.2007 - 2 K 4179/03
Spielautomat, Gewinnmöglichkeit, Steuermaßstab, Rückwirkung, Vergnügungssteuer
- VG Gelsenkirchen, 24.01.2008 - 2 K 1261/06
Verbrauchssteuerrichtlinie, Sprachvergleich
- VG Aachen, 14.02.2008 - 4 K 743/07
Besteuerung von Geldspielautomaten mit Gewinnmöglichkeit nach dem Einsatz des …
- VG Aachen, 14.02.2008 - 4 K 909/07
Besteuerung von Geldspielautomaten mit Gewinnmöglichkeit nach dem Einsatz des …
- BVerwG, 03.03.2004 - 9 C 3.03
Vergnügungssteuer; Aufwandsbegriff; Kartensteuer; vergnügungssteuerfreier …
- FG Hamburg, 09.05.2006 - 7 V 36/06
Spielvergnügungsteuer: AdV wegen ernsthafter Zweifel an der zuverlässigen …
- VG Gelsenkirchen, 08.03.2007 - 2 K 4477/03
Spielautomat, Gewinnmöglichkeit, Steuermaßstab, Rückwirkung, Vergnügungssteuer
- VG Gelsenkirchen, 08.03.2007 - 2 K 2160/04
Spielautomat, Gewinnmöglichkeit, Steuermaßstab, Rückwirkung, Vergnügungssteuer
- VG Münster, 16.05.2007 - 9 K 769/03
Besteuerung von Geldspielgeräten in der Stadt Greven rechtmäßig
- VG Gelsenkirchen, 28.12.2007 - 2 K 1561/06
Geldspielgerät mit Gewinnmöglichkeit; Vergnügungssteuer
- VG Köln, 04.02.2009 - 23 K 7900/08
- FG München, 18.08.2009 - 2 K 108/08
Verfassungsmäßigkeit des Solidaritätszuschlagsgesetzes für den …
- VG Gelsenkirchen, 06.10.2010 - 2 K 5024/09
Vergnügungssteuer, Geldspielgeräte mit Gewinnmöglichkeit, Verhältnismäßigkeit, …
- OVG Niedersachsen, 29.06.2006 - 13 LC 450/04
Vergnügungssteuer bei Gewinn-Spielautomaten; Aufwandsteuer; Einspielergebnis; …
- VG Gelsenkirchen, 09.03.2010 - 2 K 1155/09
Vergnügungssteuern, Geldspielgeräte
- OVG Saarland, 21.05.2003 - 1 W 11/03
- VGH Hessen, 12.08.2004 - 5 N 4228/98
Erhebung von Spielapparatesteuer nach dem "Stückzahlmaßstab"
- FG Hamburg, 09.05.2006 - 7 V 87/06
AdV wegen ernsthafter Zweifel an der zuverlässigen Ermittlung der …
- VG Gelsenkirchen, 14.08.2008 - 2 K 4049/07
Geldspielgeräte mit Gewinnmöglichkeit, Vergnügungssteuer, Spieleraufwand, …
- VG Gelsenkirchen, 21.08.2006 - 2 L 587/06
Vergnügungssteuer Spieleautomat Gewinnmöglichkeit Vorauszahlung
- OVG Sachsen, 19.12.2006 - 5 BS 242/06
Vergnügungssteuer, Umsatzsteuer, Einspielergebnis, Automatenumsatzsteuer
- VG Münster, 16.05.2007 - 9 K 808/03
Besteuerung von Geldspielgeräten in der Stadt Greven rechtmäßig
- OVG Nordrhein-Westfalen, 05.06.2007 - 14 A 475/05
- VG Gelsenkirchen, 08.05.2009 - 2 K 2295/08
Vergnügungssteuer, Geldspielgeräte mit Gewinnmöglichkeit, Einwurf
- VG Düsseldorf, 10.10.2011 - 25 K 6960/10
Städte dürfen Sexsteuer erheben
- VG Köln, 19.07.2004 - 20 L 893/04
- VG Gelsenkirchen, 22.05.2006 - 2 L 577/06
Vergnügungssteuer Spieleautomat Gewinnmöglichkeit Vorauszahlung
- VG Gelsenkirchen, 24.08.2006 - 2 L 581/06
Vergnügungssteuer Spieleautomat Gewinnmöglichkeit Vorauszahlung
- VG Münster, 03.05.2007 - 9 K 2196/05
- VG Münster, 03.05.2007 - 9 K 1190/06
- OVG Nordrhein-Westfalen, 05.06.2007 - 14 A 477/05
- BFH, 10.11.2010 - XI R 79/07
Keine Steuerbefreiung für Umsätze eines gewerblichen Betreibers von …
- OVG Niedersachsen, 22.03.2007 - 9 ME 84/07
Vergnügungssteuer in Höhe von 12% des Spieleinsatzes bei Spielautomaten mit …
- FG Hamburg, 06.08.2008 - 7 K 189/06
Spielvergnügungssteuer: Ist das Hamburgische Spielvergnügungssteuergesetz …
- VG Halle, 21.04.2004 - 5 A 578/02
- BFH, 01.02.2007 - II B 58/06
Verfassungsmäßigkeit des Hamburgischen Spielvergnügungsteuergesetzes
- VG Düsseldorf, 10.10.2011 - 25 K 8111/10
Städte dürfen Sexsteuer erheben
- BFH, 06.11.2001 - II B 85/01
AdV; verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Gültigkeit eines Gesetzes
- OVG Thüringen, 21.06.2004 - 4 KO 1093/03
Abgabenrecht, Verwaltungsverfahrensrecht; Abgabenordnung; Abwasser; …
- BVerwG, 15.09.2010 - 8 C 35.09
Umlage; Beitrag; Einmalbeitrag; Beitragspflicht; Beitragsbemessungsgrundlage; …
- VGH Hessen, 29.05.2001 - 5 N 92/00
Normenkontrolle einer Hundesteuersatzung - gefährlicher Hund
- BVerwG, 13.04.2005 - 10 C 9.04
Stückzahlmaßstab bei der Spielautomatensteuer
- VGH Hessen, 14.10.2005 - 5 UE 819/05
Getränkesteuer, alkoholhaltiges Getränk; Gastwirtschaft
- OVG Sachsen-Anhalt, 23.01.2006 - 4 L 289/05
Hundesteuer
- VG Minden, 30.08.2006 - 11 K 4192/04
- VG Köln, 05.03.2007 - 23 K 1704/03
Kölner Vergnügungssteuersatzung für Gewinnspielautomaten ist unwirksam
- OVG Sachsen, 06.10.2008 - 5 A 237/08
Vergnügungssteuer; Spieleinsatz; Kalkulation; Einspielergebnis
- VG Aachen, 30.10.2008 - 4 K 1032/07
- VGH Baden-Württemberg, 23.01.2002 - 2 S 926/01
Höhere Hundesteuer für Kampfhunde zulässig
- OVG Sachsen, 23.06.2004 - 5 B 278/02
Vergnügungssteuer, Aufwandsteuer, Spielautomaten, Spielgeräte, Gewinnmöglichkeit, …
- VG Minden, 17.01.2007 - 11 K 2291/06
- OVG Berlin-Brandenburg, 14.03.2008 - 9 S 41.07
Maßstab für Erhebung von Vergnügungssteuer auf Glückspielautomaten; Maßstab für …
- VG Karlsruhe, 15.05.2008 - 2 K 481/07
Stückzahlmaßstab bei Spielapparatesteuer wird nicht durch umsatzbezogene …
- FG Hamburg, 06.08.2008 - 7 K 187/06
Ist das Hamburgische Spielvergnügungssteuergesetz verfassungsgemäß?
- VG Aachen, 04.02.2010 - 4 K 383/09
- VG Minden, 16.08.2006 - 11 K 3813/04
- OVG Berlin-Brandenburg, 14.03.2008 - 9 L 29.07
Summarisches Verfahren; Stückzahlmaßstab; Bemessungsgrundlage; Satzung; …
- FG Hamburg, 06.08.2008 - 7 K 190/06
Ist das Hamburgische Spielvergnügungssteuergesetz verfassungsgemäß?
- FG Hamburg, 06.08.2008 - 7 K 191/06
Ist das Hamburgische Spielvergnügungssteuergesetz verfassungsgemäß?
- VG Aachen, 12.02.2009 - 4 K 1077/07
Besteuerung von Geldspielautomaten mit Gewinnmöglichkeit nach dem Einsatz des …
- VG Aachen, 05.11.2010 - 9 K 1219/07
- VG Aachen, 10.12.2010 - 9 K 1313/09
- VG Gelsenkirchen, 28.07.2011 - 2 L 1442/10
Vergnügungssteuer, Geldspielgeräte, Steuermaßstab, Spieleraufwand, Ersatzmaßstab, …
- OVG Niedersachsen, 28.01.2005 - 13 ME 526/04
Bemessung der "Spielautomatensteuer"; Einspielergebnis; Spielautomat; …
- OVG Niedersachsen, 13.07.2005 - 13 LB 299/02
Zur Erhebung erhöhter Steuern für sog. "Kampfhunde"; Bordeaux-Dogge; Hundesteuer; …
- VG Minden, 16.08.2006 - 11 K 4030/04
- VG Stuttgart, 18.02.2009 - 8 K 3386/08
Umsatzbezogene Vergnügungsteuer auf Geldspielautomaten mit Mindeststeuerbetrag
- VG Aachen, 11.02.2011 - 9 K 2100/09
- VG Arnsberg, 08.06.2001 - 3 K 2272/99
- FG Bremen, 09.07.2003 - 2 K 105/03
Vergnügungsteuer 2001 und 2002; Kein Verstoß des Vergnügungsteuergesetzes der …
- VGH Hessen, 01.10.2003 - 5 UE 3006/02
Kommunale Getränkesteuersatzung; zur Vereinbarkeit mit EG-Recht
- OVG Niedersachsen, 11.07.2007 - 9 LC 2/07
Erhebung von Vergnügungssteuer für Geldspielgeräte mit Gewinnmöglichkeit in …
- VG Oldenburg, 29.11.2007 - 2 A 940/05
Vergnügungssteuer für Geräte mit und ohne Gewinnmöglichkeit; Einspielergebnis; …
- VG Gelsenkirchen, 16.10.2008 - 2 K 3211/08
Unverhältnismäßigkeit der Hundesteuer bei Sozialhilfeempfänger
- VG Aachen, 12.02.2009 - 4 K 1200/07
Besteuerung von Geldspielautomaten mit Gewinnmöglichkeit nach dem Einsatz des …
- VG Aachen, 12.02.2009 - 4 K 1434/07
Besteuerung von Geldspielautomaten mit Gewinnmöglichkeit nach dem Einsatz des …
- VG Köln, 03.06.2009 - 23 K 3156/08
- VG Köln, 03.06.2009 - 23 K 3142/08
- FG Hamburg, 03.02.2003 - IV 240/00
Steuerbegünstigung nach dem Stromsteuergesetz:
- VG Gelsenkirchen, 24.07.2007 - 2 L 1772/06
Geldspielgerät mit Gewinnmöglichkeit; Vergnügungssteuer
- VG Köln, 27.06.2008 - 23 L 818/08
- VG Aachen, 30.04.2009 - 4 K 1319/07
- VG Oldenburg, 22.10.2009 - 2 A 233/09
Gerichtliche Kontrolle einer Satzung über Spielgerätesteuer
- BFH, 04.05.2011 - XI R 4/09
Mit Servicegebühren in einem Betrag eingezogene Spieleinsätze keine durchlaufende …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 30.11.2011 - 14 A 1663/11
- OVG Nordrhein-Westfalen, 05.01.2012 - 14 B 1144/11
- VG Arnsberg, 03.03.2005 - 5 L 1637/04
- VG Gelsenkirchen, 13.07.2006 - 2 L 773/06
Vergnügungssteuer, Spieleautomat, Gewinnmöglichkeit, Einspielergebnis
- VG Köln, 05.03.2007 - 23 K 1813/03
- VGH Hessen, 28.11.2007 - 5 N 150/06
Stückzahlmaßstab für die Besteuerung des Spielens an Spielapparaten
- VG Gelsenkirchen, 12.01.2009 - 2 L 1512/08
Vernügungssteuer, Geldspielgerät mit Gewinnmöglichkeit, kalkulatorische …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 11.03.2009 - 14 B 63/09
- OVG Sachsen-Anhalt, 21.05.2003 - 2 L 439/00
Vergnügungssteuer, Spielautomat, Wirklichkeitsmaßstab, …
- VG Kassel, 08.11.2006 - 6 E 2296/03
Spielapparatesteuer; Ersetzungssatzung; Rückwirkung; Bruttokassemaßstab; …
- VG Oldenburg, 30.11.2006 - 2 A 3383/03
Vergnügungssteuer für Gewinnspielautomaten; Einspielergebnis; Gewinnspielautomat; …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 29.12.2008 - 14 B 938/08
- VG Köln, 23.11.2001 - 20 L 1755/01
- OVG Schleswig-Holstein, 19.12.2001 - 2 L 76/00
- VG Hannover, 13.02.2002 - 1 A 3772/00
Vergnügungssteuer
- VG Braunschweig, 10.07.2003 - 5 B 286/03
Vergnügungssteuer; Bestimmtheit; Internet; PC; Sicherheitsleistung; …
- VG Darmstadt, 14.05.2008 - 4 E 211/07
Erhebung der Getränkesteuer in einem Fußballstadion
- VG Minden, 11.03.2010 - 5 K 1137/09
Sie betreiben juristische Internetseiten?